Das „exzentrische“ Autoren Klischee?

Gestern:

Ich verbringe einen halben Tag damit, mich mit emotionalen Szenen zu bombardieren. Ich weine schätzungsweise alle 20 Minuten. Teils aus Erleichterung, Freude oder Mitgefühl.

Und etwa alle drei bis sieben Minuten schreibe ich Zeug auf. Völlig krankes oder schmalziges Zeug.

Nenne ich das nun Recherche oder Brakedown?

Kann ich mit dem Zeug was anfangen?

Hashtag/dayattheoffice 😉

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2 Kommentare zu „Das „exzentrische“ Autoren Klischee?

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