Ich hoffe was Geiles

Heute wollte ich eine Geschichte schreiben. Sie kam mir irgendwann neben der Planung für das Manuskript und dem Gucken einer Folge auf Netflix. Dann schreibe ich so drauf los: In einer Bar voller Dämonen sagt einer zu dir “Ich bin besoffen.” Du denkst dir, ist ja nicht schlimm. Ziemlich roh, einfach mal ein paar Sätze.... weiterlesen →

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Aus der Kuriositäten Kiste

Tag - äh - keine Ahnung. Wenn ich schon dabei bin meine Kuriositäten auszupacken, hier eines meiner liebsten Stücke: Gestern klopfte ein Fremder an meine Tür. Ich öffnete nur für einen Schlitz, um mürrisch nach seinem Anliegen zu fragen. Recht überrascht über meine Reaktion, bat er mich darum, mich zu beruhigen. Nichts von schwerer Nötigung... weiterlesen →

Popel

Dies ist einer dieser Texte, den ich schreibe und dann verstecke. Ich denke, keine Sau kann das lustig finden, wer hat mir da schon wieder ins Hirn geschissen und vergessen um zu rühren? Ja, ja nur zur Übung und zur Strafe. Die wunderbare Gitte: Ich will ja nicht behaupten, dass ich ihn nicht mag. Immerhin... weiterlesen →

Alte Frau verprügelt

Tag drei. Uh, böse. Das hab ich nicht wirklich gemacht, oder? Aber manchmal würd ich gern. Ich stand im Bäcker und walgte das Geld in meinen Händen. Der junge Mann vor mir kramte noch in seinem Geldbeutel und suchte das seine für die Butterbrezel zusammen, als sich eine alte Frau neben mich gesellte. Sie rückte... weiterlesen →

Wachsen

Tag zwei schon. Uff! Das Bearbeiten dauert nicht doppelt so lang, sondern vier bis fünf mal so lang, wie das Schreiben. Mit ihren Eltern saß das Mädchen zu Tisch. Die Luft spannte und zeterte. Schreie und Wut, die es nicht verstand. Zitternd griffen ihre Kinderhände nach der wachsenden Tischplatte. Bald baumelten ihre Füße, der Boden... weiterlesen →

Jeden Tag, verflixt!

Verflixte Kontinuität. Man muss es halt machen. Da könnte die Welt untergehen, es muss gemacht werden. Ich kann es aber nicht. Ah, stimmt: nicht können ist auch schlecht. Da macht man sich selbst mit fertig und zugleich macht man es sich einfach. Kann nicht, also brauch ich's gar nicht versuchen. Stimmt aber auch nicht.  Ich... weiterlesen →

Kaffeeatem

Beim Anfahren des Parkplatzes sah ich schon diesen babyblauen Renault. Meinetwegen babyblau, doch er stand völlig grundlos mit den Reifen auf der Linie zu dem freien Parkplatz daneben. Meinem Parkplatz. Ich passte noch hinein und quälte mich mit der Hand zwischen Tür und Babyblau heraus. „Das ist aber ganz schön knapp“, entglitt es mahnend der... weiterlesen →

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