Ich hoffe was Geiles

Heute wollte ich eine Geschichte schreiben. Sie kam mir irgendwann neben der Planung für das Manuskript und dem Gucken einer Folge auf Netflix. Dann schreibe ich so drauf los: In einer Bar voller Dämonen sagt einer zu dir “Ich bin besoffen.” Du denkst dir, ist ja nicht schlimm. Ziemlich roh, einfach mal ein paar Sätze.... Weiterlesen →

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Das „exzentrische“ Autoren Klischee?

Gestern: Ich verbringe einen halben Tag damit, mich mit emotionalen Szenen zu bombardieren. Ich weine schätzungsweise alle 20 Minuten. Teils aus Erleichterung, Freude oder Mitgefühl. Und etwa alle drei bis sieben Minuten schreibe ich Zeug auf. Völlig krankes oder schmalziges Zeug. Nenne ich das nun Recherche oder Brakedown? Kann ich mit dem Zeug was anfangen?... Weiterlesen →

Wünscht Ihr euch Freiheit?

Welche Art der Freiheit? Ich habe fast geheult, als ich den Bildschirmschoner vom Fire-TV-Stick gesehen habe. Und vorhin stand ein Wohnmobil auf dem Supermarktparkplatz. Woraufhin ich wieder Pipi in die Augen bekommen habe. Das ist nichts Ungewöhnliches, ich bin sensibel und nah am Wasser gebaut. Wobei ich gern behaupten würde, dass es mich mich juckt,... Weiterlesen →

Schreibe jeden Tag – wenn auch nur deine Gedanken

Man soll jeden Tag schreiben, um Routine rein zu bekommen. Gerne auch einfach nur die Gedanken, die man nach Belieben löschen kann. Das ordnet auch den Kopf.  Ich habe das einst über “Morgenseiten“ (darüber gerne bei Gelegenheit mehr, wenn ihr mögt) gelöst und ähnliche Aspekte hier einfließen lassen. Gekürzt habe ich selbstverständlich. Wieder schöne Glimpse-Länge.... Weiterlesen →

Gläserne Augen

Mein Atem flacht ab. Das Heben und Senken meiner Brust würde mich nur am Zielen hindern. Mein Gegenüber hechelt wie ein Hund. Ihre Augen sind wunderschön. So gefüllt von Tränen glänzt das Blau nahezu gläsern. Ihre Lippen beben und Schleim läuft ihr aus der Nase, sie denkt jedoch nicht daran, es fort zu wischen. Ich... Weiterlesen →

Etwas versteckt sich dort in Schemen…

Etwas versteckt sich dort in Schemen, hinter der Rinde, zwischen den Stämmen. Ein Wesen mir so fern. Nicht Dunkelheit umgibt es, aber auch nicht Licht. Ich sehe es sich bewegen, mit dem Hintergrund des Waldes verschwimmen. Was ist es und was bin ich, es zu sehen? Habe ich schon seit Anbeginn der Zeit vergessen was... Weiterlesen →

Dryadenlaich – Zu den weißen Wäldern

Einige Zeit zuvor, als die Welt noch in Ordnung war... war sie das wirklich je gewesen? Vorsichtig führte Mirella ihre Lippen an die durchsichtige Blase und gab ihr einen Kuss. Der schwarze Punkt darin würde eine Dryade werden, das wusste sie ganz bestimmt. Vor wenigen Tagen hatte das Mädchen den Laich aus einer Pfütze gerettet... Weiterlesen →

Der Perfekte Tag an Kritzeleien zu schnüffeln

  In der Sonne schimmert das Gras, die Düfte des Frühlings ziehen in den wolkenlosen Himmel. Ein perfekter Tag, meine wunderbaren Notizbücher zu wälzen. Sie riechen nach Papier und all den Orten, an die ich sie mitgenommen habe. Bunte Linien, aus verschiedensten Tinten, die selbst ich teilweise nicht mehr entziffern kann. Notizen sind was Magisches.... Weiterlesen →

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