Das „exzentrische“ Autoren Klischee?

Gestern: Ich verbringe einen halben Tag damit, mich mit emotionalen Szenen zu bombardieren. Ich weine schätzungsweise alle 20 Minuten. Teils aus Erleichterung, Freude oder Mitgefühl. Und etwa alle drei bis sieben Minuten schreibe ich Zeug auf. Völlig krankes oder schmalziges Zeug. Nenne ich das nun Recherche oder Brakedown? Kann ich mit dem Zeug was anfangen?... Weiterlesen →

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Jeden Tag, verflixt!

Verflixte Kontinuität. Man muss es halt machen. Da könnte die Welt untergehen, es muss gemacht werden. Ich kann es aber nicht. Ah, stimmt: nicht können ist auch schlecht. Da macht man sich selbst mit fertig und zugleich macht man es sich einfach. Kann nicht, also brauch ich's gar nicht versuchen. Stimmt aber auch nicht.  Ich... Weiterlesen →

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