Das „exzentrische“ Autoren Klischee?

Gestern: Ich verbringe einen halben Tag damit, mich mit emotionalen Szenen zu bombardieren. Ich weine schätzungsweise alle 20 Minuten. Teils aus Erleichterung, Freude oder Mitgefühl. Und etwa alle drei bis sieben Minuten schreibe ich Zeug auf. Völlig krankes oder schmalziges Zeug. Nenne ich das nun Recherche oder Brakedown? Kann ich mit dem Zeug was anfangen?... Weiterlesen →

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Jeden Tag, verflixt!

Verflixte Kontinuität. Man muss es halt machen. Da könnte die Welt untergehen, es muss gemacht werden. Ich kann es aber nicht. Ah, stimmt: nicht können ist auch schlecht. Da macht man sich selbst mit fertig und zugleich macht man es sich einfach. Kann nicht, also brauch ich's gar nicht versuchen. Stimmt aber auch nicht.  Ich... Weiterlesen →

Eine Challenge für den April

Für meine (und die zweier Freundinnen von mir) Schreib Gruppe in Facebook, auf der wir die Liebe zum Schreiben teilen und uns helfen und motivieren, habe ich eine Monats-Challenge erstellt. Zu jedem Tag eine Frage zum Thema Schreiben. Es macht uns Spaß und fördert auch ein wenig die Aktivität in unserer kleinen Gemeinschaft.  Da es viel Arbeit... Weiterlesen →

Schreibe jeden Tag – wenn auch nur deine Gedanken

Man soll jeden Tag schreiben, um Routine rein zu bekommen. Gerne auch einfach nur die Gedanken, die man nach Belieben löschen kann. Das ordnet auch den Kopf.  Ich habe das einst über “Morgenseiten“ (darüber gerne bei Gelegenheit mehr, wenn ihr mögt) gelöst und ähnliche Aspekte hier einfließen lassen. Gekürzt habe ich selbstverständlich. Wieder schöne Glimpse-Länge.... Weiterlesen →

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